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5 Freiheiten von Virginia Satir

 

Die Freiheit zu sehen und zu hören was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

 

Die Freiheit das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.

 

Die Freiheit zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

 

Die Freiheit um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

 

Die Freiheit in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

 

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Kontakt:

Ulla Wetterling

Tel.:02333/614160

Mobil: 0152/53154708

Mail: ulla.wetterling@web.de

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 Ein sehr schöner Ort zum meditieren: Sagrada familia in Barcelona

 

Meditation

Das Wort Meditation leitet sich vom Lateinischen „meditatio“ (Nachsinnen, in Gedanken vertieft sein)ab. Es handelt sich hierbei um einen jahrhundertealten Weg vieler Religionen und Kulturen, sich selbst zu begegnen. In der Meditation geht es darum, "die Gedanken zur Ruhe zu bringen, den Geist zu ordnen und in Körper und Geist friedliche Stille einkehren zu lassen." Der Zustand ähnelt dem des Schlafes, nur dass sich Körper und Geist in einem wachen Zustand befinden. Aus heutiger Sicht ist das Meditieren sinnvoll, um Alltagsstress und Hektik abzubauen und zur inneren Ruhe zu finden. Die immer wiederkehrende, regelmäßige Atembeobachtung und in den Hintergrund kehrenden Gedankenspiralen bilden den Grundstein für diese Praxis.
Das Üben der in der Stille stattfindenden Sitzmeditation und anschließender Gehmeditation, die ich in der Gruppe anleite, hat ausschließlich den Sinn, Momente der Ruhe durch das Loslassen der Gedanken herzustellen. Durch die feste Verankerung des Atems und die Konzentration auf das, was jetzt gerade präsent in uns ist, können wir in Kontakt zu uns selbst kommen.Das kann sich als Kraftquelle und wertvolle Ressource für unser alltägliches Leben etablieren.