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5 Freiheiten von Virginia Satir

 

Die Freiheit zu sehen und zu hören was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

 

Die Freiheit das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.

 

Die Freiheit zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

 

Die Freiheit um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

 

Die Freiheit in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

 

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Kontakt:

Ulla Wetterling

Tel.:02333/614160

Mobil: 0152/53154708

Mail: ulla.wetterling@web.de

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 Entspannungstechniken

 

Alle Menschen besitzen die ursprüngliche Fähigkeit, sich bewusst zu entspannen. Durch das Erlernen von klassischen bis hin zu yogischen, meditativen, achtsamen und vielen anderen Methoden ist es möglich, einen ganz eigenen Raum der Stille zu schaffen. Langfristig kann auf eine sehr individuelle Art und Weise der Weg zu den natürlichen Kraftquellen wieder entdeckt und gegangen werden. Es sind seit vielen Jahrzehnten bewährte Methoden der Autosuggestion (Selbstentspannung), die leicht zu erlernen sind, eine verblüffend schnelle Wirkung zeigen und auch im alltäglichen Leben gut zu integrieren sind.

 

 

Einige Entspannungsübungen für den Alltag

 

Bewusste Bauchatmung.

Lege die flache Hand unter den Nabel, so dass du während des Atmens das sanfte Heben und Senken der Bauchdecke spürst. Hole tief Luft, halte diese an, und zähle langsam bis drei. Atme aus und zähle wieder bis drei. Atme auf diese Art und Weise 5 Minuten lang.

 


Kleines autogenes Training.

Setze dich bequem hin, und atme einige Male langsam ein und aus. Beim Einatmen sage: "ich bin", beim Ausatmen "ganz ruhig". Wiederhole die Übung zwei- oder dreimal. Spüre die sanfte Entspannung im ganzen Körper .

 

 

 

Zählen.

Zähle von eins bis elf zuerst vorwärts, danach rückwärts. Atme bei jeder Zahl einmal tief ein und aus. Beim Luftholen sage "eins" und atme ruhig aus. Beim nächsten Einatmen sage "zwei" und so weiter.Wenn du bei der „elf“ angekommen bist, zähle rückwärts bis „eins“, danach wieder vorwärts.Zähle anfangs 5 Minuten lang.

 



 

Sich des eigenen Körpers bewusstwerden.

Unterbrich` für einen Moment deine Arbeit mache es dir im Sitzen bequem und untersuche deinen Körper auf Verspannungen. Lockere die Gesichtsmuskeln, der Unterkiefer sinkt dabei langsam etwas nach unten. Lass die Schultern und Arme fallen, lockere deine Hände,indem du zuerst eine Faust bildest und danach die einzelnen Finger spreizt.

 



 

Sich selbst eine Massage geben.
Klopfe den ganzen Körper mit ganz leichten Handkantenschlägen, mit den Fingerspitzen oder leicht gewölbten Händen ab.Beginne mit dem Kopf,dem Schädel,dem Gesicht,den Schultern, den Armen und Händen,dem Bauch,den Beinen mit Oberschenkeln,Waden und Füßen.Fahre fort mit der Rückseite des Körpers.Klopfe länger auf verhärtete Muskeln, oder knete den Körper sanft. Massiere alle erreichbaren Körperstellen, mit langen, leichten und gleitenden Bewegungen Knete Nacken- und Schultermuskulatur. Bilde eine lockere Faust, und trommele mit ihr in schnellem Tempo auf Hals und Nacken. Zum Schluss klopfe deinen Brustkorb ab, wenn du magst, kannst du dabei einen Ton erklingen lassen.

 


Reisen im Kopf.

Stell dein Handy auf Flugmodus und mach es dir gemütlich. Atme für ein paar Minuten sehr bewusst ein und aus. Nun stelle dir einen Ort vor, mit dem du schöne Erinnerungen verbindest. Was riechst du?Den Duft von Holunderblüten? Den Weihrauch bei einer Fronleichnamsprozession? Die Kühle der Luft nach einem Gewitter eines schwülen Sommertages? Der herbe Geruch eines erblühten Weizenfeldes? Frisch gebackener Pflaumenkuchen? Was hörst du? Das Wellenrauschen des Meeres? Das letzte Lied im Radio, bevor du es ausgeschaltet hast? Den Glockenschlag der Kirche? Das laute Lachen eines Kindes?

 

Lasse deine inneren Bilder deutlich und klar werden und verweile einen Moment darin.